Kunden-zentrierte & KI-basierte
Produkt- & Geschäfts­entwicklung

Über uns

 

Dr. Elke Oestreicher (Linkedin), Expertin für Wissenstransfer in einem digitalen Arbeits- und Industriekontext, zusammen mit Dr. Christoph Oestreicher* (Linkedin), Experte für digitale Geschäftsentwicklung mit Daten und Künstlicher Intelligenz.



Dr. Elke Oestreicher

  • Seit meinem sechsten Lebensjahr zähle ich Autos.

Schon seit jeher war ich dahinter zu verstehen, was Menschen bewegt. So führte ich Strichlisten von Autos, um zu ergründen, welche Menschen in welcher Region welche Automarke bevorzugen oder entwickelte Fragebögen in der Schule um herauszufinden, wer in wen verliebt ist. Aufgrund der Erkenntnisse gab ich den Verliebten Anregungen, wie Sie z. B. miteinander in Kontakt kommen, Treffen arrangieren oder sich im Alltag verhalten.

  • Die Geschichten sind das, was mich interessiert.

Später lernte ich im Studium und in unzähligen Forschungsprojekten das Handwerk, Menschen professionell zu befragen. Seitdem habe ich zahlreiche Interviews mit einer Vielzahl unterschiedlicher Menschen geführt: Vom Arbeitslosen bis zum Professor, von der Verkäuferin bis zum Geschäftsführer. Das spannendste an den Geschichten ist immer das Unerwartete, was nur eine fundierte Analyse hervorbringt. Die Analyse ist zentral, weil die wirklich wichtigen Informationen meist zwischen den Zeilen stehen.

  • Aus meinem Handwerkszeug wird Ihr Elixier.

Wie die Verwertung dieser Erkenntnisse gelingt, damit habe ich mich in meiner Doktorarbeit beschäftigt. Ich versuchte hinter diesen Transfer von Geschichten zu schauen, d.h. den Transfer von Wissen zu erforschen. Dabei analysierte ich, wie sich Erfahrungen und abstrakte Forschungsergebnisse verbinden und transferieren lassen. Das bildet die Grundlage dafür, wie sich die Erkenntnisse aus Kundengesprächen und Marktanalysen mit den eigenen Businessideen wertschöpfend vereinen lassen.

Dr. Christoph Oestreicher

  • Der PC auf der Werkbank in meinem Kinderzimmer.

Angefangen hat es mit einem gebrauchten 286er. Meine Motivation war damals Computer zu spielen. Hierfür habe ich die alten PCs erst zum Laufen gebracht und dann für die neuesten Spiele getunt. Mein Schreibtisch glich oft einer Werkbank für Hardware, Werkzeug und Co. Lokale Netzwerke habe ich dort für gemeinsame Spiele mit Freunden aufgebaut.

  • Verstehen, wie wir lernen, damit Maschinen lernen können.

Vor 15 Jahren programmierte ich ein Neuronales Netzwerk. Mich interessierte wie das Neuronale Netzwerk funktioniert, wie es lernt. Der Drang dies zu verstehen, führte mich zur Wissenschaft. Ich forschte, wie unser Gehirn lernt, wie Maschinen intelligent werden. Ich entwickelte neuronale Lernregeln, simulierte und baute kleine Roboterarme. Die Künstliche Intelligenz begleitet mich seither von meinem Physik-Studium bis hinein in die Industrie.

  • Mit KI unsere digitale Welt gestallten.

Wie kann Künstliche Intelligenz einen Mehrwert erzeugen? Diese Frage beschäftigt mich seit mehreren Jahren. Beim international agierenden Maschinenbauer VOITH baute ich den Geschäftsbereich auf, der aus Daten und KI einen Mehrwert für VOITH’s Kunden schafft. Bei Entrepreneur First habe ich gelernt wie ein Geschäftsfeld aus dem Nichts entwickelt wird. Für mich ist klar geworden: will ich mit Daten erfolgreich einen Mehrwert schaffen, dann brauche ich KI-Fachleute, Domänen-Experten und Kunden, die gemeinsam an einem Strang ziehen.

Dr. Elke Oestreicher
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89518 Heidenheim

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